Alles ätzend und bäh
Ich weiß. Ich werde in zehn Jahren - ach, was rede ich, in einem Jahr - sagen: "Ach Gott, jaa! Staatsexamensarbeit! Da hab ich mir so einen Stress gemacht, dabei war das ja sooooo puspig und einfach und blablablabla." So war es beim Abi, so war es bei der Zwischenprüfung - so ist es ja letztendlich immer.
Aber im Moment ist es einfach nur ätzend und bäh. Ein Wust an Informationen - dennoch noch keine 80 Quellen, Schwierigkeiten, eine sinnvolle Gliederung zu finden, Unlust und Abscheu gepaart mit kurz aufflackerndem Interesse. Langes Sitzen vor dem Bildschirm - diesen Strich hinter dem letzten getippen Buchstaben unerbittlich blinkend, wartend, dass man weiterschreibt. Doch man kann nicht. Irgendwie geht es nicht.
Nebenbei habe ich heute das hier gemacht - hatte ich vor ca. zwei Jahren einem Freund versprochen, der heute Geburtstag feiert - wenn ich es ihm heute gebe, erhalte ich auch endlich meine allererste und bisher bestgelungenste Roy Lichtenstein-Kopie (mit der ich mir, wenn ich es nochmal betonen darf, wesentlich mehr Arbeit gemacht habe, als Roy Lichtenstein selbst, da ich abmalte und nicht das Bild auf die Leinwand projizierte ;o)) zurück, die ich ihm für mein Jahr in Spanien lieh:
Außerdem tat ich noch viel das hier:
Wie immer, Balsam für meine geschundene Seele.
Aber dennoch, irgendwie geht es mir heute nicht gut. Es soll vorbei sein. Nicht mehr so ätzend und bäh.
Aber im Moment ist es einfach nur ätzend und bäh. Ein Wust an Informationen - dennoch noch keine 80 Quellen, Schwierigkeiten, eine sinnvolle Gliederung zu finden, Unlust und Abscheu gepaart mit kurz aufflackerndem Interesse. Langes Sitzen vor dem Bildschirm - diesen Strich hinter dem letzten getippen Buchstaben unerbittlich blinkend, wartend, dass man weiterschreibt. Doch man kann nicht. Irgendwie geht es nicht.
Nebenbei habe ich heute das hier gemacht - hatte ich vor ca. zwei Jahren einem Freund versprochen, der heute Geburtstag feiert - wenn ich es ihm heute gebe, erhalte ich auch endlich meine allererste und bisher bestgelungenste Roy Lichtenstein-Kopie (mit der ich mir, wenn ich es nochmal betonen darf, wesentlich mehr Arbeit gemacht habe, als Roy Lichtenstein selbst, da ich abmalte und nicht das Bild auf die Leinwand projizierte ;o)) zurück, die ich ihm für mein Jahr in Spanien lieh:

Außerdem tat ich noch viel das hier:

Wie immer, Balsam für meine geschundene Seele.
Aber dennoch, irgendwie geht es mir heute nicht gut. Es soll vorbei sein. Nicht mehr so ätzend und bäh.
Another Hero - 3. Aug, 17:27